100 Längengrade Ost

22.000 Kilometer mit Motorrädern durch Sibirien, die Mongolei und Zentralasien

Er ist rastlos und das seit mehr als 20 Jahren. Immer wieder treibt es Andreas Hülsmann in die Welt. Australien, Südamerika, Arabien, Russland, Zentralasien. Seine Erlebnisse packt der Autor und Journalist in Reisereportagen, Bücher, Bildbände und Vorträge. In seinem aktuellen Vortrag "100 Längengrade Ost" erzählt Andreas Hülsmann von seiner zweiten großen Reise Richtung Osten, die er zusammen mit seiner Frau Claudia unternommen hat.

Auch 2009 erlag das Paar wieder einmal dem Virus der Fernsucht und machte sich nach 2006 zum zweiten Mal auf den langen Weg Richtung Zentralasien. Sie bekommen die Unendlichkeit Sibiriens zu spüren. Nach 8.000 Kilometer die erste Verschnaufpause am Baikalsee. Danach erleben sie die Grenzenlosigkeit der Mongolei, ein Land ohne Zäune, weit und offen. Sie übernachteten in Jurten, trinken vergorene Stutenmilch und versuchen Geschmack am wichtigsten Nahrungsmittel des Landes zu finden - gekochter Hammel. An den Ausläufern der Wüste Gobi entlang steuern sie ihre Motorräder zunächst wieder Richtung Westen. Das Altai Gebirge und die weiten Steppen Kasachstans lassen sie hinter sich, durchqueren Kirgisien und stehen schließlich auf dem Dach der Welt, dem Pamir Gebirge.

In "100 Längengrade Ost" berichtet der Journalist von gewaltigen Landschaften, rauer Natur und beeindruckenden Menschen. Er verschweigt aber auch nicht die Kehrseite einer solchen Motorradtour und erzählt ebenfalls über Kälte, Regen, Korruption und Pannen. Andreas Hülsmann führt sein Publikum "live" über die Höhen und durch die Tiefen, die eine solche Reise immer mit sich bringt.

Weitere Infos und Fotos von Andreas Hülsmann auf seiner Internetseite www.kvisel.de


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