Island -

wo Europa noch wild ist

Eine Motorradreise am Rand der Arktis.

Geologisch gesehen ist diese Insel nicht einmal ein Teenager und der Planet doktert immer noch an diesem Flecken im Nord-Atlantik herum. Island ist die wilde Seite Europas, rau und schön. Andreas Hülsmann war zwei Monate mit seinem Motorrad am Rand der Arktis unterwegs. Er polterte mit seiner BMW durch das Hochland, umrundete Gletscher, turnte auf Klippen mit Papageitauchern herum, tastete sich durch Solfatarenfelder, sah Walen beim Baden zu und genoss die Behaglichkeit heißer Quellen.

Island ist aktiv, das gilt für die Natur wie für die Menschen. Die Bewohner der Insel haben die Krisenjahre abgehakt und blicken nach vorn. Das beste Beispiel dafür ist Reykjavik. In den Sommermonaten sprudelt die nördlichste Hauptstadt der Welt vor Leben und Kreativität. Aber auch draußen, in der Natur, brodelt es ordentlich. Es gibt unzählige Hotspots, ob Geysire oder kochende Schlammpfützen, auf Island lässt die Erde tüchtig Dampf ab. Dort bekommt jeder eine Ahnung davon, was im Innern der Erde vor sich geht. Aber auch sonst ist die Insel mit landschaftlichen Glanzpunkten nicht sparsam. Tosende Wasserfälle, schlummernde Vulkane, karge Lavawüsten und schroffe Bergwelten sorgen dafür, dass auch bei einem zweimonatigen Besuch kein Tag langweilig wird.

Mit „Island – wo Europa noch wild ist“ plaudert Andreas Hülsmann unterstützt von Bildern und Filmausschnitten über seine Reise in die nördlichste Ecke Europas.

Weitere Infos und Fotos von Andreas Hülsmann auf seiner Internetseite www.kvisel.de

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